Jagdreisen Moldehn
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Jagdreisen

Kamerun: Elefanten-Kurz-Safari 2012

Beschreibung

Kamerun: "Afrique en miniature - Afrika im Kleinen", nennt es der französische Geograf Bruneau. Geografisch zu Zentralafrika gerechnet, bildet Kamerun doch vielmehr das Bindeglied zwischen den beiden Großregionen West- und Zentralafrika, was sich in Flora, Fauna, Bevölkerung und Kultur widerspiegelt. Kamerun ist 475.442 km² groß. Zwischen tropischem Regenwald im Süden und Trockensavanne im Norden, zwischen Atlantikküste und dem über 4.000 m hohen Kamerunberg finden man die unterschiedlichsten Vegetations- und Klimazonen. Mit seinen über 250 Ethnien zählt der Vielvölkerstaat Kamerun zu den kulturell vielfältigsten Ländern Afrikas.

In der Provinz Extreme Nord im äußersten Norden Kameruns, an den Grenzen zu Nigeria und Tschad, werden die Schad-Elefanten-Safaris durchgeführt. Die Jagd auf Elefanten in diesem Gebiet iust ganzjährig erlaubt, allerdings ist in der Regenzeit von Juli bis Oktober keine Jagd möglich, da das Gebiet zu sehr unter Wasser steht. In der Trockenzeit zwischen März und Juni wird es sehr heiß. Die Durchschnitts-Temperatur in Nordkamerun liegt bei 29° Celsius. Die klimatisch günstigste Zeit ist von November/Dezember bis März. Als Unterkunft und Ausgangspnkt für die Jagd dient das Hotel de Porte Mayo in Maroua.

Alle Jagdsafaris in Kamerun haben einen ausgesprochen sportlichern Charakter. Daher sollte jeder Jagdgast in der Lage sein, mindestens 10 km Fußmarsch und Pirsch bei Temperaturen von etwa 35° Celsius im Schatten. Das gilt besonders für das Gebiet Extreme Nord. Schüsse vom Fahrzeug aus werden nicht gestattet. Neben dem Berufsjäger gehören auch einheimische Fährtenleser, Pisteure genannt, zur Jagdmannschaft.

Jagdveranstalter ist der erfahrene deutsche Berufsjäger Reinhard Visse, der hier über die Jagdrechte verfügt.

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